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Der Bohlenweg - Dieter Bohlen als Motivator?

Das neue Buch von Dieter Bohlen sorgt wieder mal für Gesprächsstoff und nicht wenige werden abwertend urteilen, ohne dass sie das Buch Der Bohlenweg: Planieren statt Sanierender bohlenweg - dieter bohlen auch nur gelesen haben. Was von Dieter Bohlen kommt, kann ja nichts taugen. Oder etwa doch?

dieter bohlen der bohlenweg

Warum ist das überhaupt ein Thema hier zum Blog LebensQuellen? Nun, ich denke alles was in positiver Art dazu beiträgt, Leute zu motivieren etwas aus ihrem Leben zu machen hat hier seinen Platz. Und genau das tut dieses Buch und zwar auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise - Bohlen-Entertainment eben.

Jemand, der einen 100% Bekanntheitsgrad hat, der die besten Einschaltquoten garantiert und dessen Bücher Bestseller sind, dem kann man doch zutrauen, dass er weiß wie es geht. Er hatte keinen Zufallshit, keine “Macher” im Hintergrund, sein Erfolg beruht auf Hartnäckigkeit und klaren Zielen. “Das Phänomen Bohlen” ist fester Bestandteil der deutschen Unterhaltungsindustrie seit über 20 Jahren! Das erreicht man nicht nur mit einer großen Klappe und derben Sprüchen, dazu gehört schon etwas mehr. Das Buch Der Bohlenweg ist sicher keine hochklassige Literatur, aber es ist ganz bestimmt unterhaltsam und motivierend. Auch und vorallem deswegen, weil Bohlen der lebende Beweis für sein Erfolgsrezept ist.

Gestern Abend habe ich Dieter Bohlen bei Kerner gesehen und habe mich gut amüsiert. Ohne sein DSDS Publikum ist er einfach ein lockerer Erfolgstyp, der sagt was er denkt. Und das ist es ja auch, was Selbstverwirklichung ausmacht: authentisch sein. Sich nicht verbiegen müssen um anderen zu gefallen. Und genau so ist dieses Buch Der Bohlenweg: Planieren statt Sanierender bohlenweg - dieter bohlen, eine biographische Lebenshilfe, unterhaltsam geschrieben und auch für Nicht-Fans sicher motivierend.

Wenn Sie den Unterhaltungsfaktor noch steigern möchten, dann empfehle ich Der Bohlenweg: Planieren statt Sanieren als Hörbuch. Dieter Bohlen liest selbst.

Die Gute Tat als Lebensquelle

Ich denke, jeder von uns kennt den Spruch der Pfadfinder: “Jeden Tag eine gute Tat”.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Bericht über eine Studie gelesen, die belegt, dass nicht Geld zu besitzen glücklich macht, sondern die meisten Menschen Glück verspüren, wenn sie etwas verschenken können. Dem kann ich mich nur anschließen. Ich kenne kein schöneres Gefühl als das, jemandem eine Freude zu machen. Es fühlt sich einfach gut an.

Gerade habe ich ein interessantes Interview über die Gute Tat auf dem Finaznblog24 gelesen:

Roger Crams Organisation “SSSSH” macht andere Menschen glücklich.

Die Mitglieder mähen fremde Rasen oder zahlen Unbekannten Kinokarten - aber alles völlig anonym…….

Über 40.000 Mitglieder weltweit hat diese Organisation bereits. Es geht hier nicht primär darum Not zu lindern, sondern einfach darum, jemandem anonym eine Freude zu bereiten. Und genau das finde ich so bemerkenswert, gerade in der heutigen Zeit.

Es erinnert mich an meine Schulzeit. (more…)

Glaube versetzt Berge

Der Satz: Der Glaube kann Berge versetzen ist wohl jedem bekannt. Viele beziehen das auf die Kirche und sicher sind sehr viele Menschen in sich gut aufgehoben weil sie ihren Glauben haben. Diese unerschütterliche, allumfassende und nie in Zweifel zu ziehende Sicherheit an ihre Sache (man möge mir den Begriff Sache in diesem Zusammenhang verzeihen).

Genau um diese feste Überzeugung geht es bei allem. Wenn wir sagen, dass unsere Gedanken unser Leben bestimmen, dann kann man sehr gute Beispiele aus dieser festen Gläubigkeit herleiten. Jemand, der fest von etwas überzeugt ist, der hat das so in seinem Unterbewusstsein abgespeichert, dass es automatisch sein Leben bestimmt. Ein Gebet, nicht so daher gesagt, sondern inbrünstig gedacht und mit der Gewissheit, dass es helfen wird, gebetet, zieht also automatisch den Wunsch an.

In dem man sich auf Dinge konzentriert, oder auf Lebensumstände, die man haben möchte, zieht man es an. Wir sollten also nicht über die Dinge nachdenken, die uns stören oder auch im schlimmeren Fall peinigen denn je mehr wir darüber nachdenken, je mehr verankern wir es in unserem Unterbewusstsein. Selbst die Wissenschaft hat bereits erkannt, dass da ein Zusammenhang besteht, zwischen unserem Unterbewusstsein und den Dingen, die uns passieren.
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Lebensquellen sind …

Hallo liebe Leser dieses Blogs

Ich habe diesen Blog LebensQuellen genannt weil ich hier über Quellen zu Lebensqualität schreiben möchte.

Lebensquellen, das ist ein weitreichendes Thema, denn Quellen gibt es reichlich. Natürlich muss jeder für sich entscheiden, was für ihn Lebensqualität ausmacht. Das ist nicht zwingend eine Frage des Geldes. Wobei natürlich nicht abzustreiten ist, dass eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit schon mal eine gute Grundlage für Lebensqualität ist, denn für mich ist Unabhängigkeit klar Lebensqualitätsfaktor Nr.1.

Es wäre aber viel zu seicht und eines Blogs nicht wert, es darauf zu minimieren. Dazu kommt, dass ich gut betuchte Leute kenne, die nicht halb so viel Lebensqualität haben wie manch “Arme Schlucker”. Ich kenne Leute in Brasilien, echte Aussteiger, die sind unabhängiger und haben in meinen Augen eine unvergleichlich höhere Lebensqualität, als so mancher Manager, der Millionen im Jahr verdient. Sie genießen ihr Leben, leben bewusst und zufrieden. Sie haben SICH gefunden.

In erster Linie ist es wohl auch eine Sache des Kopfes. Über was denkt der Einzelne nach (wenn er es überhaupt tut)? Welche Einflüsse beleben seine Sinne und geben ihm dieses bestimmte Wohlgefühl im Sinne: Ich genieße das?

Man sollte wirklich ab und zu darüber nachdenken, was einem wirklich wichtig ist und etwas bedeutet. Da fällt mir spontan die berühmte Frage ein: Welche drei Dinge nehmen Sie mit auf eine Insel? Es steckt viel Sinn dahinter.
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