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Lebensquellen Wasser und Bildung spenden

Was wir (noch) im Überfluss haben ist der größte Mangel in anderen Ländern: Wasser.
Der Lebensquell schlechthin.

Ich möchte Ihnen etwas verraten: Man darf sich ruhig ein gutes Gewissen erkaufen. Spenden sind eine gute Möglichkeit dazu. Außerdem können Sie sich selbst damit motivieren, auf ganz verschiedene Art und Weise.
Z.B. können Sie sich ein Ziel setzen das so aussehen könnte: Ich spende einen Prozentsatz X von dem was ich verdiene. Nächstes Jahr soll dann meine Spende mindestens doppelt so hoch sein wie dieses Jahr. Darauf will ich hin arbeiten. Notieren Sie sich eine Summe und platzieren Sie diese Notiz so, dass sie immer in Sichtweite ist. Nun haben Sie ein Ziel und eines, dass nicht vordergründig eigennützig ist. Mit diesem kleinen Trick der Motivation über einen sozialen Aspekt können Sie ebenso das Gesetz der Anziehung [The Law of Attraction - das Geheimnis] in Gang setzen wie durch anderes mentales Training. Und oft ist es leichter daran fest zu halten, als wenn man es direkt für sich selbst tut. Motivieren Sie sich um möglichst viel spenden zu können und so können Sie Leben nicht nur retten, sondern helfen es auch lebenswert zu gestalten.


Wasser ist kostbar

Diese Art von Motivation und Zielsetzung hat eine sehr starke Kraft. Sie helfen also nicht nur dort wo Hilfe lebensnotwendig ist, Sie helfen auch sich selbst. Ein schlechtes Gewissen brauchen Sie deswegen nicht zu haben, wir müssen absolut nicht selbstlos sein um Gutes zu tun. Am Ende zählt nur, dass wir etwas tun. Nutzen sie also ganz ohne Bedenken die Motivation: Ich muss das und das erreichen, um Summe X spenden zu können.

Die beste Hilfe ist die zur Selbsthilfe, das wissen wir längst alle. Schulbildung ist ein elementarer Baustein dazu:
Welt Hunger Hilfe - Eine neue Schule für die Kinder in Yedor!

Eine schöne, besinnliche Adventszeit wünsche ich Ihnen und eine starke Motivation!

Selbstverwirklichung oder Fremdbestimmt?

Überbehüten wir unsere Kinder? Ich frage mich manchmal, wie das damals bei uns ging und so manche Anekdote wird noch heute regelmäßig erzählt. Was haben wir nicht alles angestellt. Da taucht die Frage auf: Ist echte Selbstverwirklichung heute nicht oft verwehrt duch zuviel Schutz-Kontrolle, durch übertriebene Reinlichkeit und viel zu viel Umsorgen?
Passend dazu habe ich gerade diesen netten Beitrag gefunden: Genauso war das wo es heißt

Kinder von heute werden in Watte gepackt…
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Ich gehöre nicht zu den Früher war alles besser-Sagern , aber das Eine oder Andere gibt mir doch zu denken. Vorallem, wenn ich mir gewisse Statistiken ansehe:
Mehr Allergien, wesentlich mehr Legastheniker (LRS) und ADS/ADHS Fälle unter unseren Kindern als früher. Nur so als Beispiele.
Ich habe den Eindruck, dass viel zu oft die Selbstverwirklichung der Kinder durch Gutes-Tun der Erwachsenen unterdrückt wird. Statt sie zu fördern, ihre Kreativität zu locken, werden sie mit Eindrücken voll gepumpt und durch falsches Spielzeug isoliert. Statt sich selber Spiele auszudenken und diese mit Freunden immer weiter auszubauen, haben viele Kinder heute elektronische Spielkameraden. Und diese funktionieren so wie man sie programmiert. Das ist vielleicht eine Herrausforderung für technisches Wissen, aber da gibt es keine Reibungsflächen mehr, keine Freundschaften die durch Dick und Dünn halten und keine Lausbubenstreiche, die fürs Leben verbinden. Lebenshilfe ist das sicher nicht.
Manche Kinder haben das Glück, eine Schule zu besuchen, die Selbstverwirklichung fördert, wie etwa die Montessori Schulen, oder einen Waldkindergarten. Aber vielen, vorallem wenn sie in Städten aufwachsen bleibt diese Chance verwehrt. Wie kann ein Kind sich selbst verwirklichen, wenn es nicht kreativ gefördert wird? Und diese Förderung muss nicht mal von außen kommen, schon weniger kann hier mehr sein. Und damit hier nichts falsch verstanden wird, ich rede absolut nicht von antiautoritären Erziehung, sondern ganz einfach davon, Kinder nicht einzuengen mit Behüten und Geschenken, was ihnen im Grunde den Raum zur Selbstverwirklichung und Entfaltung nimmt. Das richtige Maß ist entscheidend.

Montessori-Material fördert den Selbstlerntrieb von Kindern und verhilft ihnen zu mehr Selbständigkeit. Mehr Informationen zum Thema Montessori-Pädagogik erhalten Sie hier im Montessori-Shop.


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Lebensqualität Courage

Normalerweise werde ich hier nicht politisch, aber so ganz entziehen kann man sich als mündiger Bürger dann doch nicht. Und es ist ja auch eine Quelle zu Lebensqualität, wenn man den Mut hat, nicht auf Umwegen und durch fadenscheinige Ausflüchte, sondern offen, klipp und klar eine Ansage zu machen. Zumal man bedenken muss, dass es in diesem Fall sicher nicht ganz risikolos ist. Schlimm genug.

Folgendes habe ich gerade auf Denkfabrikblog gefunden:

Ein Hotel in Dresden hat die beste Werbung für sich gemacht, die man sich denken kann. Der stellvertretende Parteivorsitzende Holger Apfel und irgend so ein Parteisoldat wollten in einem Hotel in Dresden absteigen und haben, modern und aufgeschlossen wie sie numal sind, online Zimmer im Holiday Inn reserviert. Das fand die Geschäftsführung des Hotels nicht so prickelnd und hat sich dazu entschlossen, folgende Absage zu verschicken:

NPD Fraktion im Sächsischen Landtag
Herren H. Apfel und A. Delle
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Dresden, 18. Oktober 2007

Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden

Sehr geehrter Herr Apfel,
sehr geehrter Herr Delle,

wir erhielten heute Ihre über www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen.

Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüssen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.

Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.

Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter.

In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir

mit freundlichen Grüssen
MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG

Johannes H. Lohmeyer
Geschäftsführer

Großartig! Oder wie man in Sachsen sagt: Übelst geil! Der Typ ist mein Held der Woche. Ich hoffe nur, dass das keine Ente ist.

Ursprünglich stammt es von hpd-online.de/node/3033 und ich denke nicht, dass es eine Ente ist.

Dabei fällt mir wieder ein, dass ich längstens schon mal wieder nach Dresden reisen wollte, die Stadt, in der ich als Kind und Jugendliche immer in den Sommerferien meine Großeltern besuchte und so das andere Deutschland hautnah miterleben konnte. Zumindestens weiß ich nun, wo ich übernachten werde, sollte ich es endlich schaffen Dresden wieder zu besuchen, die Stadt, die mich gelehrt hat, was freie Meinungsäußerung und Selbstverwirklichung wert sind.

Chapeau Herr Lohmeyer und Gratulation an die Hotelgruppe zu so einem Geschäftsführer!

Sojamilch in der täglichen Nahrung

Sojamilch (darf in Deutschland im Handel nur als Sojadrink angeboten werden) , ist eines der gesunden Nahrungsmittel, die sehr intensiv auf unser Cholesterin Einfluss üben. Dazu kommt, dass die häufig auftretenden Nebenwirkungen wie Blähbauch hier völlig ausbleiben.
Ich selber bin in keinster Weise vegetarisch orientiert, aber mit Kuhmilch habe ich es nicht besonders.

Ich habe ein Video dazu gefunden - leider in Englisch -, welches nähere Erklärung zum Effekt der Sojamilch liefert und zeigt, wie leicht man es der täglichen Nahrung beifügen kann.

Viel Spaß

~Dougi

Hilfe bei Lernschwäche

Für die Einen hat das neue, oder sogar erste Schuljahr gerade begonnen, für andere steht es kurz bevor. Und damit beginnt auch für viele Eltern wieder die Sorge mit der Lernschwäche ihres Kindes. Wird es endlich besser werden, greift die spezielle Nachhilfe oder hilft der regelmäßige Besuch in der Theraphiegruppe? Ist die Einnahme von Medizin eine dauerhafte Lösung oder nur ein Kleinhalten des Problems?

Selbstverständlich wollen Sie als Eltern das Beste für Ihr Kind und ihm nicht die Chance auf eine gute Entwicklung und der damit verbundenen Chancen auf mehr Lebensqualität nehmen. Egal, ob es sich um eine Lernschwäche in Form von Legasthenie (Rechtschreibschwäche) oder Dyskalkulie (Rechenschwäche) handelt, Ihr Kind hat darunter zu leiden und wird in der Schule benachteiligt sein wenn Sie nicht handeln.

Viele Eltern haben sehr große Fortschritte bei ihren Kindern beobachtet, nachdem sie spielend mit ihrem Kind gelernt haben. Es gibt eine sehr erfolgreiche Methode von Joe Kennedy, mit der sie zuhause ihrem Kind ohne Stress, sondern mit Spaß und Spiel, dabei helfen können diese Lernschwäche abzubauen.
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